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Energiemanagement für komplexe Liegenschaften und öffentliche Unternehmen

 

Alle Energiedaten Ihrer Liegenschaften mit dem OPTENDA Energy Monitor zentral im Blick.

  • Gebäude, Anlagen und Standorte zentral & auto­matisiert überwachen ✔
  • Für gewachsene, heterogene Gebäude- und Anlagen­strukturen ✔
  • Software, Integration & Support aus einer Hand ✔
  • Seit über 13 Jahren in Industrie, Handel & kommunalen Liegenschaften im Einsatz ✔

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Für Betreiber komplexer Nicht­wohn­gebäude, die ihr Energie­management automatisieren und standort­übergreifend skalieren wollen

Hochschulen, Kliniken, Stadtwerke und andere Orga­nisationen verantworten häufig zahlreiche Nicht­wohn­gebäude, technische Anlagen und Standorte. Energie- und Betriebs­daten liegen in unterschiedlichen Systemen vor, Verantwortlichkeiten sind verteilt und gewachsene Strukturen erschweren den Gesamt­überblick.

Statt wertvolle Zeit für Analysen und Optimierungen zu nutzen, fließt ein großer Teil der Arbeit in das Zusammentragen, Prüfen und Aufbereiten von Daten. Dabei bleiben Potenziale zur Effizienzsteigerung oft verborgen, obwohl die erforderlichen Informationen bereits vorhanden sind.

Nichtwohngebäude und Standorte auf einer gemein­samen Datenbasis steuern

Statt Daten aus Tabellen, Portalen und technischen Systemen einzeln zusammen­zusuchen, erhalten Energie­verant­wortliche mit unserer OPTENDA Energy Monitor Software eine gemein­same Sicht auf ihre Liegen­schaften. Aktuelle Verbrauchs­entwick­lung­en, ungewöhnliche Ab­weichungen und relevante Kennzahlen werden schneller zugänglich.

Das reduziert wiederkehrende Routinearbeit und erleichtert die Ab­stim­mung zwischen Standort­verantwort­lichen, Technik und Manage­ment. Entscheidungen basieren nicht länger auf einzelnen Moment­aufnahmen, sondern auf einer konsistenten und nach­voll­ziehbaren Datengrundlage.

Die Zusammenführung heterogener Energiedaten gehört seit 2013 zur Kernkompetenz von OPTENDA. Von der Messkonzeption über die Anbindung beste­hen­der Systeme bis zur Inbetrieb­nahme der bei uns inhouse entwickelten Energy Monitor Software schaf­fen wir eine zentrale Datenbasis, die sich flexibel an komplexe Gebäude- und Standort­strukturen anpasst.

Mehr über OPTENDA

Unterschiedliche Gebäude, gemeinsame Herausforderung

Ob Hochschule, Einkaufszentrum, Krankenhaus oder Messezentrum: Jede Organisation bringt eigene Gebäude, Anlagen und Betriebs­abläufe mit. Gemeinsam ist ihnen die Heraus­forderung, verteilte Energie- und Betriebsdaten zusammen­zuführen und trotz unterschiedlicher Zuständig­keiten einen verlässlichen Gesamt­überblick zu gewinnen.

Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen

Campusstrukturen vereinen häu­fig sehr unter­schiedliche Ge­bäude: von Hörsälen und Ver­wal­tungs­gebäuden bis zu La­bo­ren und energieintensiven Forschungs­einrichtungen. Dank seiner flexiblen Schnittstellen kann der Energy Monitor alle Verbrauchsdaten zentral zu­sam­men­führen und schafft eine ge­mein­same Grundlage für Ener­gie­management und Gebäu­de­technik.

Stadtwerke und kommunale Unternehmen

Ob eigene Liegenschaften, technische Anlagen oder ver­teilte Infrastrukturstandorte: Der Energy Monitor führt alle rele­vanten Energiedaten zentral zusammen.

Stadtwerke können die Platt­form außerdem als White-Label-Lösung unter ihrer ei­ge­nen Marke anbieten und damit ihr digitales Dienst­leis­tungs­portfolio gezielt erweitern.

Einkaufszentren, Messe­betreiber & weitere Nichtwohngebäude

Unterschiedliche Nutzungs­be­rei­che, Betriebszeiten und Aus­las­tung­en stellen besondere Anforderungen an das Energie­manage­ment. Der Energy Monitor verbindet die relevanten Daten und unterstützt dabei, Verbräuche zu bewerten und exakt zuzuordnen, Auf­fällig­keiten frühzeitig zu er­ken­nen und den Gebäudebetrieb zu optimieren.

Kliniken und Gesundheits­ein­richtungen

Kliniken benötigen rund um die Uhr Energie für medizinische Versorgung, Lüftung, Kälte, Wärme und weitere technische Anlagen. Konti­nuierliches Monitoring hilft dabei, unge­wöhn­liche Verbrauchs­ent­wick­lungen frühzeitig zu erkennen und die Energieeffizienz zu verbessern, ohne Versor­gungs­sicher­heit und Betriebsabläufe aus dem Blick zu verlieren.

Beispielprojekte für den Energy Monitor bei Nichtwohngebäuden, Hochschulen, Stadtwerken & Co.

Von einzelnen Liegenschaften bis zu standortübergreifenden Strukturen: Entdecken Sie hier einige unserer bereits umgesetzten Projekte. Auf unserer Referenz-Übersicht finden Sie noch viele weitere erfolgreiche Anwendungen.

Projekte von OPTENDA entdecken

In 30 Minuten erfahren Sie alles darüber, wie Sie ein digitales Energie­management für Ihre Organisation und Ihre Standorte aufbauen.

Von Messtechnik über die Erfüllung gesetzlicher Pflichten bis hin zu Förder­möglich­keiten und realis­tischen Ein­sparungen, die in jedem Betrieb und jeder Organisation möglich sind:

In unserem kostenlosen Web-Seminar First Steps – Digitales Energie­manage­ment zeigen wir, wie Unternehmen eine belastbare Datengrundlage aufbauen, regulatorische Anforderungen berück­sichtigen und gezielt Einsparpotenziale identifizieren.

Jetzt kostenlos anmelden

Der OPTENDA Energy Monitor für komplexe Liegen­schaften und Standortportfolios

Mit dem Energy Monitor entsteht aus verteilten Daten eine ver­läss­liche Grundlage für den täglichen Betrieb:

  • Die Software führt Verbrauchs-, Gebäude- und Anlagendaten aus unterschiedlichen Quellen in einer zentralen Plattform zusammen.
  • Bestehende Systeme wie Gebäudeleittechnik können über Schnitt­stellen eingebunden werden.
  • Neue Zähler, Gebäude und Standorte lassen sich schrittweise ergänzen. Flexible Dashboards und Zugriffsrechte stellen für jede Rolle die passenden Informationen bereit.

So behalten zentrale Energieverantwortliche das gesamte Portfolio im Blick, während Standortverantwortliche gezielt mit den für sie rele­vanten Daten arbeiten.

Unterschiedliche Datenquellen flexibel anbinden

Ob Gebäudeleittechnik, Zähler oder Auto­mations­system: Dank Schnittstellen für Modbus TCP, BACnet/IP, OPC UA, M-Bus, MQTT und REST-APIs bindet der Energy Monitor herstellerunabhängig nahezu jede Ihrer bestehenden Datenquellen und Messpunkte ein.

Mehrere Standorte zentral überblicken

Vergleichen Sie Gebäude und Standorte im Multisite-Portal mit der Übersicht über alle Liegenschaften. Flexible Zugriffsrechte ermöglichen es, je nach Verantwortlichkeit und Standort die benötigten Rechte zuzuweisen.

CO2-Bilanzen aus Energiedaten erstellen

Nutzen Sie bereits erfasste Energie­daten, um CO2-Emissionen trans­parent abzubilden und Bilanzen effizient zu erstellen. So grei­fen Energie- und Nachhaltig­keits­manage­ment dauerhaft auf dieselbe belastbare Datenbasis für Bewertungen, Berichte und konkrete Einsparpläne zu.

Abweichungen erkennen und schneller handeln

Automatische Alarme weisen frühzeitig auf ungewöhnliche Verbräuche, Lastspitzen oder auffällige Anlagen hin. Energie- und Technik­verant­wortliche können Ursachen gezielt prüfen und rechtzeitig eingreifen, bevor Fehl­entwick­lungen dauerhaft unnö­tige Kosten oder vermeid­bare Betriebs­probleme verursachen.

ISO 50001 strukturiert im System abbilden

Bilden Sie Kennzahlen, Maßnahmen, Aktionspläne und Nachweise zentral im System ab. Das erleichtert die laufende Dokumentation, unterstützt die Vorbereitung auf Audits und macht Fortschritte bei der kontinuierlichen Verbesserung jederzeit nachvollziehbar.

Entwickelt und gehostet in Deutschland

Ihre Daten werden sicher in deutschen Rechenzentren gehostet. Unsere interne Software-Entwicklung erweitert den Funktionsumfang kontinuierlich und ermöglicht es, konkrete Anforderungen aus Ihrem Arbeitsalltag direkt in die weitere Produktentwicklung einfließen zu lassen.

Energiedaten strukturiert für Normen und Nachweise nutzen

Mit dem Energy Monitor schaffen Sie eine verlässliche Daten­grund­lage für Ihr Energie­management­system nach ISO 50001. Ver­brauchs­daten, Kennzahlen, Maßnahmen und Nachweise werden zentral dokumentiert und bleiben für Audits jederzeit nachvollziehbar. Das reduziert den Aufwand für die Daten­sammlung und erleichtert die kontinuierliche Verbesserung der energie­bezogenen Leistung. Die Vorteile gelten natürlich auch für die Durchführung von Energie­audits nach DIN EN 16247-1.

Auch die Anforderungen aus dem EnEfG – z.B. die Bewertung von Einspar­maßnahmen nach VALERI oder die Meldung von Abwärme – oder die im GEG geforderte kontinuierliche Energie­überwachung können Sie mit dem Energy Monitor viel einfacher erfüllen.

Prüfen Sie, ob Sie förderfähig sind!

Neben den Normen und Anforderungen, die der Bund fordert, fördert er auch Investitionen, die bei der Erfüllung unterstützen: Für die Einrichtung einer Energiemanagement-Software wie dem Energy Monitor sind daher nicht nur private Unternehmen förderfähig. Prüfen Sie daher unbedingt Ihren Anspruch auf die Untersützung vom BAFA. Gerne beraten wir Sie auch bei Fragen und Anliegen zum Thema Fördermittelantrag.

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Analysen automatisieren und Potenziale schneller erkennen

Welche Gebäude zeigen gegenüber dem Vorjahr auffällige Mehr­ver­bräuche? Welche Standorte weichen besonders stark von vergleich­baren Liegen­schaften ab? Welche Verbrauchs­entwicklung sollte zuerst geprüft werden?

Mit zunehmender Datenmenge wächst auch der Aufwand, relevante Entwicklungen von unwichtigen Schwankungen zu unterscheiden. KI-gestützte Analysen helfen dabei, Verbrauchsmuster, Abweichung­en und mögliche Einsparpotenziale schneller sichtbar zu machen.

Der systemintegrierte OPTENDA Copilot unterstützt Energie­verant­wort­liche direkt im Energy Monitor bei Auswertungen, Reportings und konkreten Fragestellungen. Dadurch gelangen Sie schneller von der Beobachtung zur Ursache und können Ihre begrenzten perso­nellen Ressourcen gezielt für Maßnahmen einsetzen, die Verbräuche und Kosten tatsächlich reduzieren.

Mehr zum OPTENDA Copilot

Häufige Fragen zum Energiemanagement für Nichtwohngebäude und kommunale Unternehmen

Wie lassen sich unterschiedliche Gebäude, Standorte und technische Systeme für das Energie­manage­ment zentral zusammen­führen? Hier beantworten wir häufige Fragen zur Einführung, Daten­anbindung, ISO 50001, Förder­fähigkeit und zum praktischen Einsatz der Energy Monitor Software.

Digitales Energiemanagement führt Energie-, Gebäude- und Anlagen­daten aus verschiedenen Gebäuden, Standorten und technischen Systemen in einer zentralen Software zusammen. Dadurch können kommunale Unter­nehmen und öffentliche Organisationen Verbräuche standortübergreifend überwachen, Abweichungen schneller erkennen und Einspar­maßnahmen auf einer belastbaren Daten­grund­lage planen. Besonders wichtig ist dabei, dass die verwendete Software viele Schnittstellen zu verschiedenen Systemen hat, um die meist sehr heterogenen und gewachsenen Strukturen öffentlicher Liegenschaften komplett abbilden kann.

Der Energy Monitor eignet sich unter anderem für Stadtwerke, Hochschulen, Kliniken und andere öffentliche Organisationen mit mehreren Gebäuden, Anlagen oder Standorten. Besonders sinnvoll ist der Einsatz, wenn Energiedaten aktuell in unterschiedlichen Tabellen, Portalen, Zählersystemen oder technischen Anlagen vorliegen und zentral ausgewertet werden sollen.

Die Software macht Verbrauchsentwicklungen, Lastspitzen und ungewöhn­liche Abweichungen schneller sichtbar. Automatische Alarme ermöglichen es Energie- und Technik­verantwortlichen, Ur­sachen frühzeitig zu untersuchen und gegenzusteuern, bevor dauerhaft unnötige Energie­kosten oder Betriebs­probleme entstehen. Darüber hinaus lassen sich identifizierte Einspar­maßnahmen wirtschaft­lich bewerten und ihre Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren.

Im Energy Monitor Multisite Portal lassen sich Energieverbräuche, Kennzahlen und Auffälligkeiten mehrerer Liegenschaften übersichtlich darstellen und miteinander vergleichen. Flexible Zugriffsrechte sorgen dafür, dass zentrale Energieverantwortliche das gesamte Portfolio überblicken, während Standortverantwortliche nur auf die für sie relevanten Daten zugreifen.

Der Energy Monitor verfügt über zahlreiche verschiedene Schnittstellen und unterstützt u. a. Modbus TCP, BACnet/IP, OPC UA, M-Bus, MQTT und REST-APIs. Dadurch lassen sich auch bestehende Gebäude­leittechnik, Zähler und Automati­sierungs­systeme hersteller­unabhängig und ohne Systembruch integrieren. Weitere Messpunkte können bei Bedarf einfach eigenständig ergänzt werden, wodurch das Monitoring-System schrittweise ausgebaut werden kann.

 

Nein. Der Energy Monitor ist so aufgebaut, dass weitere Messpunkte oder Standorte ohne Weiteres auch später integriert werden können. Dadurch können Sie zunächst mit einigen zentralen Messpunkten starten und dann schrittweise die Datenerfassung detaillierter ausbauen. Dieses Vorgehen macht das Einführungsprojekt überschaubarer und ist auch für enge Budgets vorteilhaft.

Ja. Bereits erfasste Energie- und Verbrauchsdaten können genutzt werden, um im Energy Monitor energiebedingte CO2-Emissionen automatisiert und transparent darzustellen und dadurch Bilanzen effizienter zu erstellen. Energie- und Nachhaltigkeits­management greifen so auf dieselbe konsistente Datenbasis für Berichte, Bewertungen und Einsparpläne zurück.

Ja. Verbrauchsdaten, Energie­leistungs­kennzahlen, Maßnahmen, Aktionspläne und Nachweise können zentral im System dokumentiert werden. Das unterstützt den kontinuierlichen Verbesserungs­prozess, erleichtert die Vorbereitung auf ISO-50001-Audits und reduziert den manuellen Aufwand für das Zusammen­tragen und Aufbereiten von Informationen.

Mehr dazu, mit welchen Funktionen der Energy Monitor die ISO 50001 unterstützt, erfahren Sie beim ISO 50001 Modul.

Die zentral erfassten Energiedaten können u. a. für Energie­audits nach DIN EN 6247-1 sowie für verschiedene Nachweis- und Berichts­pflichten wie z. B. der Abwärme­meldung (Energie­effizienz­gesetz) oder der Wirtschaft­lichkeits­bewertung nach VALERI genutzt werden. Außerdem erfüllt der Energy Monitor die Anforderungen des GEG nach einer automatisierten Energiedatenerfassung.

KI-gestützte Analysen helfen dabei, große Datenmengen schneller auszuwerten und relevante Ver­brauchs­muster, Abweichungen und mögliche Einsparpotenziale zu erkennen. Der in den Energy Monitor integrierte OPTENDA Copilot unterstützt Energieverantwortliche bei Auswertungen, Reportings und konkreten Fragen zu den vorhandenen Energiedaten.

Machen Sie den nächsten Schritt zu einem digitalen, wirtschaftlichen Energie­management.

Der Einstieg in digitales Energiemanagement muss nicht kompliziert sein. Mit dem richtigen Vorgehen kommen Sie schnell von der ersten Idee zur nutzbaren Lösung. Wir begleiten Sie auf dem Weg und bauen gemeinsam mit Ihnen Ihr passendes System auf.

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