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Energiemanagement für Kommunen & öffentliche Einrichtungen

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Kommunales Energiemanagement (KEM)

Profitieren Sie von digitalem Energiemonitoring für Kommunen

Steigende Energiekosten, die meist angespannte kommunale Haushaltssituation sowie wachsender Handlungsbedarf hinsichtlich Klimaschutz sind nur einige der Argumente für effizienten Energieeinsatz in kommunalen und öffentlichen Einrichtungen. Leichter gesagt als getan, denn die Vielzahl an unterschiedlichen Gebäuden und deren individuelle energetische Situation macht kommunales Energiemanagement (KEM) sehr komplex.

Digitale Lösungen schaffen hier Abhilfe: Mit der Energiemonitoring-Software Energy Monitor werden sämtliche Arten des Energieverbrauchs (Strom, Wärme , Gas, Wasser etc.) automatisiert erfasst und digital aufbereitet. Dabei passt sich die Software an Ihre spezifische Situation an. Von der Schule über das Schwimmbad bis hin zur Straßenbeleuchtung – alle Verbrauchsstellen können gleichermaßen abgebildet werden. Für die Dokumentation werden diese Daten in Form eines automatisierten Energieberichts zusammengestellt, was das aufwändige manuelle Zusammentragen der Informationen ablöst. Der Überblick liefert gebäudeübergreifend Transparenz und deckt auf, wo Kommunen ihre Energiekosteneinsparungen vornehmen können. Davon profitieren sowohl der kommunale Haushalt als auch die Umwelt.

Dashboard des OPTENDA Energy Monitor für Kommunen und öffentliche Einrichtungen

Professionelles Energiedatenmanagment

… ermöglicht Ihnen eine unkomplizierte Verbrauchserfassung aller relevanten Ströme von Energie, beispielsweise innerhalb einer Stadt oder Kommune. Durch die entstehende Transparenz gewinnen Sie einen Überblick über die Verbrauchsdaten und können dadurch auch Möglichkeiten zur Energieeinsparung ausfindig machen. Senken auch Sie Ihre Energiekosten nachhaltig! Erfahren Sie hier mehr dazu.

Kommunales Energiemanagement lohnt sich!

Um den Energieverbrauch zu senken, setzen Kommunen meist auf einzelne Maßnahmen, häufig auch noch beschränkt auf einzelne Liegenschaften. Die Gründe dafür liegen laut den Kommunen einerseits in den Kosten und andererseits in der einfacheren Nachverfolgung der Maßnahmen. Das mag zutreffen – allerdings nur, wenn man ohne prozessorientiertes, softwarebasiertes Energiemanagement arbeitet. Ein solches System erleichtert den kommunalen Energieverantwortlichen nicht nur die Arbeit, sondern bringt der ganzen Kommune viele Möglichkeiten, den Verbrauch von Energie zu senken und die Effizienz zu steigern.

Diesem Nutzen stehen viele Städte und Kommunen allerdings immer noch skeptisch gegenüber – schrecken sie doch vor dem Einrichtungsaufwand und den Investitionskosten zurück. Diese Bedenken sind aber unbegründet. Laut der Deutschen Energieagentur dena können bereits 15% der Energiekosten durch nicht- oder geringinvestive Maßnahmen eingespart werden. Außerdem liegt häufig auch Potenzial in den kommunalen Liegenschaften selbst. Durch die Einbindung von bereits vorhandener Gebäude- und Haustechnik in das kommunale Energiemanagement sinken die Initialkosten nochmals. Voraussetzung dafür ist aber, dass die verwendete Software diese Daten auch nutzen kann. Verwenden Sie den Energy Monitor von OPTENDA, profitieren Sie hier von dessen Herstellerunabhängigkeit in Bezug auf Energiezähler von Gebäuden und Anlagen – ein Um- bzw. Aufrüsten ist nur bei analogen Zählern notwendig.

Nachhaltiges Energiemanagement in Kommunen

Öffentliche Einrichtungen haben als staatliche Institutionen eine Vorbildfunktion zu erfüllen. Ein sehr wichtiges und aktuelles Thema ist dabei der Schutz von Klima und Umwelt. Mit einem verantwortungsvollen und effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen kann man hier einen großen Teil beitragen. Kommunales Energiemanagement ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor.

Unterstützung durch ein digitales Energiemanagementsystem

Mit dem Energy Monitor kann die Verschwendung von Energie durch genaues Überprüfen des Energieverbrauchs reduziert und teilweise komplett vermieden werden. Die Software erfasst, wann durch welchen Verbraucher welche Art von Energie konsumiert wird. Fehlfunktionen oder falsche Einstellungen können dadurch schnell und einfach entdeckt werden – und das ohne erst zum jeweiligen Gebäude fahren zu müssen, sondern bequem vom eigenen Schreibtisch aus. Jeder Standort, also jede Einrichtung oder Anlage, die Teil des Energiemanagementsystems ist, wird mithilfe der Multisite-Funktion auf einer Übersichtsseite dargestellt. Das gewährleistet einen schnellen Überblick über die Lage der einzelnen Einrichtungen.

Multisite-Funktion im Energy Monitor Energiemonitoring System

Für weitere Informationen ist der spezifische Energieverbrauch der jeweiligen Liegenschaften in einem eigenen Portal detailliert aufgeschlüsselt. Davon profitiert neben der zentralen Verwaltung auch der jeweilige Gebäudeverantwortliche, der ebenfalls Zugang zum System erhalten kann und so direkt ins Energiemanagement der Stadt oder Kommune integriert wird. Die Anzahl der Zugangs-Accounts ist im Energy Monitor nicht begrenzt und erleichtert damit die Zusammenarbeit innerhalb des kommunalen Energiemanagements. Durch das Einbeziehen werden die Mitarbeiter auch gleich automatisch sensibilisiert, was sich zusätzlich positiv auf den Erfolg des Energiemanagements auswirkt.

Weniger CO2, mehr Klimaschutz

CO2 ist eines der wichtigsten Stichworte im Hinblick auf Umwelt- und Klimaschutz. Die Einsparung des Treibhausgases sollte im kommunalen Energiemanagement eine zentrale Rolle spielen. Hier gilt aber das gleiche wie bei Energie generell: Will man Einsparungen vornehmen, braucht man zuerst einen Überblick über die aktuellen Daten. Auch hier hilft der Energy Monitor mithilfe der CO2-Tracking-Funktion, mehr Transparenz in ihr kommunales Energiemanagement zu bringen. Damit kann der CO2-Ausstoß für die einzelnen kommunalen Liegenschaften leicht nachverfolgt und kontrolliert werden. Um den CO2-Ausstoß langfristig auch reduzieren zu können, ist zusätzlich zum Monitoring auch die Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen erforderlich. Ein zentrales Thema ist dabei die Mobilität.

Verkehrswarnschild Achtung Gefälle mit CO2

Neben dem Ausbau der bestehenden Infrastruktur wie öffentliche Verkehrsmittel oder Radwege, steht die Erweiterung und Anpassung für E-Mobilität im Fokus. Allerdings ist es hier nicht ausreichend, lediglich ein paar Ladesäulen zu errichten. Um dem wachsenden Bedarf auch gerecht werden zu können, sollte die Ladeinfrastruktur auch in das Energiemanagement der Kommune integriert werden. Mit der Energiemonitoring-Software Energy Monitor ist dies ohne Weiteres möglich, indem die Nutzung und Auslastung kontinuierlich erfasst wird. Sehr hilfreich ist in diesem Zusammenhang die Alarmfunktion der Software: Bei Überschreitung von definierten Maximalwerten sendet die Software eine Benachrichtigung an die verantwortlichen Nutzer, welche dadurch frühzeitig Gegenmaßnahmen einleiten können. Damit wird eine mögliche Überlastung der kommunalen Infrastruktur verhindert.

Der Energy Monitor für kommunales Energiemanagement

  • Erfassung aller relevanten Energieströme für alle Arten von kommunalen Liegenschaften und Anlagen
  • Automatisiertes Berichtswesen
  • Erfassung von gemeinschaftlichen Verbrauchern (z.B. Ladeinfrastruktur für E-Mobilität)
  • Benachrichtigung und Alarmfunktion zum frühzeitigen Erkennen von Handlungsbedarf
  • Einfaches CO2-Emissionstracking
  • Integration von Energieerzeugungsanlagen (z.B. PV-Anlagen)
  • Effizienzsteigerung von Anlagen durch intelligente Wartung
  • Kompetente Beratung und umfassender Service durch die OPTENDA-Experten

Überzeugen Sie sich selbst!

Fordern Sie einfach einen kostenlosen Test-Account für den Energy Monitor an – eine Installation ist nicht erforderlich, legen Sie direkt los!

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